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Rede zum Haushaltsplan 2012 |
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Redebeitrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Ritter zum Haushaltsplan für das Jahr 2012 : In den Entscheidungen über Straßen- und Hallensanierungen sieht die CDU die wichtigsten Hausaufgaben des Stadtrats im Jahr 2012. Aber auch das Stadtmarketing müsse wieder aufgegriffen werden. Dabei sei die Politik gefordert, sich auch Gedanken zu Veranstaltungen wie den Kerwen oder den Faschingsumzügen zu machen. Darauf hat Fraktionsvorsitzender Klaus Ritter in seinem Diskussionsbeitrag zum Haushaltsplan für das Jahr 2012 im Stadtrat hingewiesen. |
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Die CDU zu den Wörther Schwimmbädern: |
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Das wichtigste zur gegenwärtigen Diskussion um die Schwimmbäder :
Schwimmbäder müssen offen bleiben
Darüber scheinen sich alle Fraktionen im Stadtrat einig. CDU und DIE GRÜNEN sind jedenfalls der Meinung. dass die Bäder in ihrer jetzigen Form die nächsten 10 Jahr Bestand haben können. In spätestens 5 Jahren soll dann ein aktuelles Konzept für die Zeit nach den 10 Jahren vorliegen.
Können wir uns 2 Schwimmbäder leisten?
Mit vertretbaren Aufwand können die Bäder im nächsten Jahrzehnt gut in Schuss gehalten werden. Deshalb wäre es eine Vermögensvernichtung, ein Bad zu schließen oder abzureißen Doch in Zeiten knappster Kassen müssen kritische Fragen erlaubt sein. Deshalb haben CDU und DIE GRÜNEN ein Positionspapier erarbeitet, in dem Aussagen zu den Grundsätzen und zur Bedeutung der Bäder vor allem für die Infrastruktur der Stadt Wörth getroffen sind.
Darüber hinaus wurden zahlreiche Vorschläge erarbeitet, um die Betriebsdefizite zu mindern oder zumindest zu begrenzen. Diese Vorschläge sind von der Verwaltung zu prüfen und nach entsprechenden Entscheidungen des Werkausschusses auch umzusetzen. Es ist allerdings eine Illusion zu glauben, ein öffentliches Schwimmbad, könne ohne Defizite betrieben werden. Dazu müssten andere als sozial verträgliche Eintrittspreise verlangt werden. Darüber hinaus müsste zumindest im Hallenbad die fast überwiegende Schul- und Vereinsnutzung wenn nicht ausgeschlossen, dann aber zumindest erheblich eingeschränkt werden. Wollen wir das?
Ganzjahresbad im Badepark?
Immer wieder wird behauptet, mit einem Umbau des Badeparks (bei gleichzeitiger Schließung des Hallenbads) würde sich das jährliche Betriebskostendefizit reduzieren lassen. Die Zahlen von Ganzjahresbädern sprechen jedoch gegen diese Annahme: Beispielsweise beläuft sich das Defizit im Badepark Hassloch auf ähnlichem Niveau wie das der beiden Wörther Bäder. Allerdings werden in Hassloch weit höhere Eintrittspreise erhoben wie in Wörth.
Eintrittspreise im Vergleich:
*BP= Badepark, HB=Hallenbad ( Februar 2012 ) |
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