Stadtrat hat die Teilnahme am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beschlossen

Der Bund hat erstmals ein Förderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS)“ aufgelegt. In der Sitzung des Stadtrates wurde im Dezember 2025 einstimmig der Teilnahme am Bundesprogramm zugestimmt. Die Verwaltung wurde beauftragt die erforderlichen Projektunterlagen zu erstellen und einzureichen. Die Honoraraufwendungen zur Einreichung sind bereitzustellen und im Falle einer Förderzusage werden die notwendigen Eigenmittel im Haushalt von der Haushaltssperre ausgenommen und freigegeben. Die CDU Fraktion begrüßt die Teilnahme an dem Förderprogramm und hofft, dass das eine oder andere Projekt von der Stadt gefördert wird. CDU Sprecher Jürgen Weber sieht bei den Sportstätten in den vier Ortsbezirken der Stadt Wörth einen Sanierungsstau, welcher bei der aktuellen finanziellen Lage der Stadt nicht auf einmal erledigt werden kann. Auch bei der Bienwaldhalle sieht Weber notwendige Sanierungen welche angegangen werden sollten. Die Mittel für das Förderprogramm stammen aus dem 500 Milliarden schweren Sondervermögen des Bundes. Schon jetzt ist bekannt, dass die Kommunen für 7,5 Milliarden EURO Projekte angemeldet haben, obwohl für die erste Förderung nur 333 Millionen EURO zur Verfügung stehen.

 

Folgende Projekte wurde durch die Stadt angemeldet:

  1. Sanierung Rheinhalle Maximiliansau
  2. Sportgelände Büchelberg – Umbau altes Naturrasenspielfeld in Kunstrasenspielfeld
  3. Sportgelände Maximiliansau – Sanierung des Naturrasenspielfeldes sowie die Umstellung der Flutlichtanlage am Kunstrasenspielfeld auf LED
  4. Stadion Wörth – Sanierung des Naturrasenspielfeldes und der Kunststoffflächen sowie die Umstellung der Flutlichtanlage auf LED
  5. Sportzentrum Schaidt – Sanierung des Naturrasenspielfeldes sowie die Umstellung der Flutlichtanlage am Kunstrasenspielfeld auf LED